El Salvador will Bitcoin als offizielles Zahlungsmittel zulassen

Bitcoin als offizielles Zahlungsmittel

El Salvador will als erstes Land der Welt Bitcoin als offizielles Zahlungsmittel zulassen. Staatspräsident Bukele erhofft sich damit eine Vielzahl neuer Arbeitsplätze.

Der Bitcoin soll im zentralamerikanischen Land El Salvador gesetzliches Zahlungsmittel werden. In den kommenden Wochen will Präsident Nayib Bukele im Kongress einen Gesetzentwurf vorlegen. Mit der Schaffung neuer Arbeitsplätze sollen Tausende Menschen in den formellen Wirtschaftskreislauf integriert werden.

Bitcoin als dezentrale digitale Währung
El Salvador wäre das erste Land der Welt, das den Bitcoin als gesetzliches Zahlungsmittel erlaubt. Der Bitcoin als bekannteste digitale Devise wird dezentral geschaffen und nicht von einer Zentralbank kontrolliert. Er wird durch Mining, ein extrem energieintensives Computerverfahren, erzeugt. Er unterliegt heftigen Kursschwankungen und gilt als Spekulationsobjekt. Die meisten Experten meinen daher, dass er als offizielles Zahlungsmittel ungeeignet ist.

Bukele als Staatschef umstritten
Der Staatspräsident von El Salvador, Nayib Bukele, gibt sich gern unkonventionell und modern. Er ist erst 39 Jahre alt. Seine Anweisungen gibt er gern per Twitter. In sozialen Medien ist er stark präsent. Kritiker sind der Meinung, dass der autoritäre Regierungsstil des Staatschefs eine Gefahr für die Demokratie darstellt. Er ließ im Februar 2020 Soldaten im Parlament aufmarschieren, was für Entsetzen sorgte. Die Finanzierung des Sicherheitskonzepts des Präsidenten sollte durch ein Darlehen erfolgen. Mit seiner Maßnahme wollte Bukele die Abgeordneten unter Druck setzen, es abzusegnen. Die Partei von Bukele wurde bei der letzten Parlamentswahl aus dem Stand die stärkste Kraft.

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